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Synchronmaschinen mit magnetischer Asymmetrie

Synchronmaschinen mit magnetischer Asymmetrie
Ansprechpartner:

Dipl.-Ing. Patrick Winzer

Projektgruppe:

Hybridelektrische Fahrzeuge

Bei modernen elektrischen Antriebssystemen mit Synchronmaschinen wird der Motorstrom unter einem Winkel eingeprägt, der zu einem maximalen resultierenden Drehmoment bei einem konstanten Strombetrag führt. Dabei wird im Regelfall eine Kombination aus synchronem und Reluktanzmoment erzeugt, die sich zum Gesamtdrehmoment überlagern. Bei herkömmlichen Synchronmaschinen sind jedoch die Winkel, unter denen die beiden Drehmomentanteile maximal werden, nicht identisch. Das führt dazu, dass am Punkt maximalen Gesamtdrehmoments beide Anteile nicht vollständig ausgenutzt werden.

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